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Historie und Moderne sinnvoll vereint

Neubauprojekt im historischen Herzen Dresdens profitiert von zeitgemäßer Technik: Schütz Flächenheizsysteme in Läden, Büros, Restaurants und Hotel des attraktiven ‚QF - Quartier Frauenkirche’

Dresden (hds). – Mit dem Wiederaufbau der Frauenkirche, für den sich so viele Menschen seit der Wiedervereinigung Deutschlands vehement eingesetzt hatten, hat auch der alte Dresdner Stadtkern rund um den Neumarkt eine wahre Renaissance erlebt. Deutliches Zeichen sind zum einen die Menschenmassen, die seitdem auf den Neumarkt anzutreffen sind. Aber auch die rege Bautätigkeit im engen Radius rund um das Wahrzeichen belegen die neu gewonnene Attraktivität des Zentrums der sächsischen Landeshauptstadt. Stück für Stück beginnt die städtische Architektur der Silhouette zu ähneln, die ältere Bürger noch kennen und die auf noch erhaltenen Postkarten aus Jahren vor 1945 zu bewundern ist. Das gesetzte Ziel ist die zeitgemäße Revitalisierung des Stadtkerns unter Berücksichtigung aller historischen Aspekte.

High Tech auf altem Fundament

Angezogen und gleichzeitig inspiriert von der Atmosphäre machten sich ein deutscher Architekt und ein italienischer Geschäftsmann ans Werk. Kai von Döring und Arturo Prisco bewarben sich als Bauherren, bekamen den Zuschlag und gründeten die Quartier an der Frauenkirche GmbH. 2002 ging es los und Ende September 2006 wurde die Einweihung des „QF“ gefeiert. Ursprünglich geplant auf alten Fundamenten, den ausgegrabenen Kellern, machte jedoch das katastrophale Hochwasser 2002 diese Pläne vollends zunichte. Damit die Geschichte aber dennoch ihren Niederschlag findet, wurden rund zehn Prozent dieser alten Steine aufbewahrt. Sie werden später nach Wünschen der Mieter ins Gebäude integriert.

QF: Historie und Moderne zugleich

Wie sehr beim QF Historie und Moderne ineinander greifen, davon kann Oliver Gaber, Niederlassungsleiter der HSG Technischer Service GmbH in Leipzig, berichten. Sein Team musste u. a. ein Hotel mit zunächst – im ersten Bauabschnitt – 68 Zimmern und Suiten, 30 Gewerbeeinheiten, vom Laden bis zum Restaurant, sowie 40 Wohnungen mit 55 bis 150 Quadratmetern mit einer Fußbodenheizung versorgen. Zwischen Februar und September 2006 verlegte HSG knapp 7.300 Quadratmeter Tackersystem und rund 44 Kilometer PE-Xa-Rohre für eine Fußbodenheizung auf technisch hohem Niveau.

Jetzt flexibel arbeiten –
später kostengünstig Heizen


Verwendet haben die Spezialisten des Tochterunternehmens von Bilfinger & Berger beim Projekt QF ein Tackersystem für Flächenheizungen aus dem Hause Schütz Energietechnik. „Besonders bei Hotelflächen oder aktiv genutzten Räumen wie bspw. Friseursalons, Cafés oder Restaurants bietet eine moderne Fußbodenheizung Vorteile für den Nutzer. Das System hat sich mittlerweile so weit durchgesetzt, dass heute fast kein Neubau mehr ohne Fußbodenheizung gebaut wird. Ein Gebäude wie das QF, das täglich Hunderte von Menschen durchlaufen oder dauerhaft bewohnen, benötigt natürlich ein besonders belastbares Produkt. Wir haben uns hier daher bewusst für dieses Tackersystem entschieden, da es besonders hoher Trittbelastung Stand hält und beste Wärme- und Trittschalldämmung bietet“, resümiert Gaber. „Ganz klar stand für die Investoren natürlich auch der Aspekt einer dauerhaft kostengünstigen Beheizungsmöglichkeit im Vordergrund. Dem haben wir auf jeden Fall Rechnung getra-gen.“ Einen weiteren Ausschlag habe die Zusammenarbeit mit der Planungsabteilung von Schütz gegeben. Trotz der zahlreichen – und zum Teil sehr kurzfristigen – baulichen Veränderungen, war die Kooperation hervorragend. Durch den äußerst dynamischen Vermietungsprozess kamen auch in der Bau-Endphase mit neuen Mietern fast täglich neue individuelle Wünsche für die Flächenausstattung auf HSG zu. Vieles musste schnell an geänderte Bedürfnisse und Raumgeometrien angepasst werden. Aber auch das – so Gaber – habe reibungslos und innerhalb kürzester Zeit funktioniert.

Zunehmender Wunsch nach professionellen Lösungen

„Gerade für Wohn- und Geschäftsimmobilien mit gehobenem Komfort, deren Eigentümer und Nutzer großen Wert auf gleichmäßige Raumwärme legen, ist eine Flächenheizung mittlerweile unerlässlich“, bestätigt Norbert Potthoff, Vertriebsleiter der Schütz Energietechnik. Techniker forderten heutzutage vom Hersteller schnelle und flexible Lösungen, die dennoch die Finanzierbarkeit eines Objekts nicht zu sehr strapazierten. Natürlich spielten hier – neben den gestiegenen technischen Anforderungen – auch die ganz einfachen Grundkosten der Gewerke eine große Rolle. Der rasche Transport und die unkomplizierte Lagerung der Baustoffe sei genauso wichtig wie die einfache und schnelle Verlegung. Potthoff: „Ein Zeitvorteil ist auf dem Bau betriebswirtschaftlich stets mit einem Kostenvorteil verbunden. Zuverlässigkeit im Produkt und in den Abläufen beschert uns natürlich zufriedene Kunden – und hin und wieder auch ganz besondere Projekte wie das „Quartier“ an der Dresdner Frauenkirche...“

Auf einen Blick:
das Tackersystem von Schütz

  • einfache, schnelle Verlegung - unabhängig von der Raumgeometrie
  • einfach zu transportieren und zu lagern
  • beste Wärme- und Trittschalldämmung
  • verschnittfreie Verlegung
  • variable Rohrverlegung bei Rundungen, Aussparungen, Säulen etc.
  • sichere Fixierung der Rohre durch Heizrohrhalter in reißfestem Bändchengewebe mit Rasterdeckschicht
  • Schutz der unterliegenden Dämmung vor eindringender Estrich-Feuchte
  • längsseitiger Deckschicht-Überstand zur Überlappung entstehender Fugen

Downloads

Das neue Quartier „QF“ (im Bild links) neben der Frauenkirche:
Neubau auf historischem Dresdner Terrain.
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In neuem Glanz vereint: Modernes Design und innovative Technik in Dresdens historischem Innenstadtkern.
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Freie Fensterfronten dank modernen Flächenheizsys-
temen: Im Quartier „QF“ an der Frauenkirche kam das Tackersystem von Schütz Energietechnik zum Einsatz.
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Für Gäste unsichtbar: Zuverlässige und komfortable Regeltechnik von Schütz Energietechnik im Hotel des Quartiers „QF“ an der Dresdner Frauenkirche.
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Praktisch und wirtschaftlich: Das Tackersystem von
Schütz Energietechnik aus dem Westerwald.
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