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Selters. Der Name Schütz steht heute als Synonym für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte – vom ehemals reinen Hersteller von Heizöl-Lagertanks aus Stahl bis zum diversifizierten Global Player.
SCHÜTZ hat sich längst weltweit einen Namen als bedeutender Umformer von Kunststoffen und als kompetenter Metallverarbeiter gemacht.
Das Unternehmen beschäftigt an 20 internationalen Standorten mehr als 2.000 Mitarbeiter, die in 2004 einen Jahresumsatz von über 600 Millionen Euro erwirtschafteten.
In den drei Geschäftsfeldern Industrial Packaging, Energy Systems und Industry Services hat Schütz mit einer Fülle von Patenten, Produkten und Fertigungstechnologien sowie einem kompromisslosen Bekenntnis zu Qualität und Umweltschutz immer wieder zukunftweisende Standards gesetzt.
Mit der Besetzung von zum Teil unangefochtenen Spitzenpositionen in den entsprechenden Geschäftsfeldern gilt das Familienunternehmen mit Stammsitz in Selters (Westerwald) inzwischen als wichtiger Trendsetter und Innovationsgeber. Dank eines konsequenten customer focus hat sich Schütz zudem zu einem unverzichtbaren Partner und Problemlöser für Kunden und Märkte entwickelt.
Der eindeutige Schwerpunkt des Engagements liegt im Unternehmensbereich Industrial Packaging mit seinem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um Transportcontainer (IBC), Kunststoff- und Stahlfässer.
Mit dem Intermediate Bulk Container (IBC) hat Schütz 1976 eine völlig neue Verpackungsnorm erfunden und an den Markt gebracht, die sich in der Landschaft der Transportverpackungssysteme schnell zu einem unverzichtbaren Standard entwickelt hat. In diesem Bereich ist Schütz mit den variantenreichen Produkten seiner Ecobulk-Serie heute unangefochtener Weltmarktführer.
Einige wichtige Eckdaten der Unternehmensgeschichte: 1958: Unternehmensgründung: Produktion von Heizöllagertanks aus Stahl.
1969: Start der Produktion von PE-Behältersystemen.
1976: Markteinführung des ECOBULK (IBC).
1980: Übernahme der DEG Fassfabrik Leverkusen. Herstellung von Stahl- und Fibrefässern.
1981: Fanatic (Surfboards).
1985: CORMASTER Waben und Leichtbaustrukturen für Luft- und Raumfahrt.
1988: Einsatz der SMP Technologie / SCHÜTZ France.
1990: SCHÜTZ USA.
1991: Markteinführung ECOBULK MX.
1992: SCHÜTZ UK.
1993: Einführung des Euro-Ticket-Systems.
1994: SCHÜTZ Polska.
1995: SCHÜTZ Iberica.
1996: Einführung North America Ticket. / Dyno (Lizenznehmer Skandinavien).
1997: Furukawa (Lizenznehmer aus Japan) / Einführung Japan Ticket.
1998: SCHÜTZ Italia / Cardinal Container (Lizenznehmer aus den USA) / Envases Y Laminados (Lizenznehmer aus Mexiko).
1999: Markteinführung ECOBULK SX / SCHÜTZ Nordic (vorher Dyno) / Produktionsstätte Simbach / Deutschland.
2000: SCHÜTZ Ireland.
2001: SCHÜTZ Brasil / ITA Argentina (Lizenznehmer aus Argentinien) / Lizenzvergabe an DSL (Lizenznehmer aus Australien) / Produktionsstätte Pasadena / USA.
2002: Neue TANK IM TANK-Generation / SCHÜTZ Benelux.
2004: SCHÜTZ China.
2005: Enwicklung der Security Layer Technology (permanente Mehrschichtextrusionsblastechnik); Kreation neuer IBC-Produkte und einer neuen Kunststofffass-Generation für multifunktionale Anwendungen.
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