Willkommen in dem Unternehmen

Unternehmensentwicklung

Marktchancen erkennen und umsetzen: Seit 1958 reagiert SCHÜTZ schnell und flexibel auf Kundenwünsche und Marktgeschehnisse, ohne die nötige Kontinuität zu vernachlässigen.

1958 Unternehmensgründung

Udo und Else SCHÜTZ gründen in Selters das Unternehmen. Das erste Produkt sind Heizöltanks aus Metall.

1962 Werkserweiterung

In Selters wird in ein Werk mit eigenem Werkzeug- und Formenbau investiert.

1969 Startschuss für die Kunststoff-
Verarbeitung

SCHÜTZ beginnt mit der Produktion von Kunststoffbehältern für die chemische Industrie.

Seit 1970 Konstruktion von Fertigungsanlagen und Sonderlösungen für den Eigenbedarf

Die ersten Produktionsanlagen werden von SCHÜTZ in Eigenregie konstruiert und realisiert.

1971 Die erste industrielle Verpackung von SCHÜTZ kommt auf den Markt

Die Produktion und der Vertrieb von Kunststoff-Fässern beginnt.

1975 Weltweite Innovation:
Der erste Intermediate Bulk Container (damals EWC) wird von SCHÜTZ eingeführt

Mit dem EWC (Ein-Weg-Container) bietet SCHÜTZ den ersten Kombinationsbehälter aus Stahl und Kunststoff als industrielle Großverpackung an.

1980 Übernahme der DEG Leverkusen Stahlemballagenfabrik

Erweiterung des Produktsortiments um Stahl- und Fibreverpackungen.

Seit 1980 stärkere Konzentration auf Extrusionstechnologien

SCHÜTZ verstärkt seine Aktivitäten im Bereich der Blasanlagentechnologien. Inzwischen erfolgt der komplette Maschinenbau inhouse.

1985 Start der Produktion von CORMASTER

Mit der Herstellung und dem Vertrieb von Leichtbaustrukturen mit Zertifizierung revolutioniert SCHÜTZ die Luft- und Raumfahrt.

1989 Markterweiterung in Europa

Erster zusätzlicher Produktionsstandort in Frankreich.

1990 Erste Produktionsstätte für Verpackungen in den USA

SCHÜTZ Container Systems USA wird gegründet.

1993 Einführung des SCHÜTZ TICKET SERVICE

Mit dem SCHÜTZ TICKET SERVICE übernimmt SCHÜTZ die Rückholung und Wiederaufbereitung entleerter Transportverpackungen (1993 in Europa, später folgen Nordamerika, Südamerika, Japan, Australien, China sowie Malaysia).

1993 Entwicklung des innovativen TANK IM TANK Systems

Mit dem TANK IM TANK System entwickelt SCHÜTZ einen neuen Sicherheitsmaßstab für die Lagerung von Heizöl. 2002 folgt der TANK IM TANK aus Kunststoff, bis heute das Maß aller Dinge im Markt.

1996 Erster Lizenznehmer für die Produktion von Verpackungen

SCHÜTZ vergibt an das Unternehmen Dyno erstmals eine Lizenz zur Produktion von Transportverpackungen (zunächst für den nordischen Raum Skandinaviens und Finnlands).

1998 Gründung der SCHÜTZ Energy Systems

Mit der Übernahme eines bedeutenden Systemlieferanten für Energie-, Heizungs- und Lüftungstechnik startet SCHÜTZ in den Bereich der Flächentemperierung und -belüftung für Gebäude.

2002 Einführung des innovativen airconomy® Systems

air conomy® ist ein System zur Flächentemperierung, das Räume nicht nur heizt und kühlt, sondern auch lüftet.

2005 Weitere Internationalisierung: Erste SCHÜTZ-eigene Produktionsstätte für Verpackungen in Asien

Mit der Gründung der SCHÜTZ Container Systems Shanghai, China, startet SCHÜTZ die eigene Produktion von Kunststoffverpackungen in China.

2005 Neue Security-Layer Technology für IBC und Fässer

Mit der neuen Mehrschicht-Technologie setzt SCHÜTZ neue Maßstäbe. Durch den Einsatz von bis zu sechs unterschiedlichen Materialien ergeben sich völlig neue Möglichkeiten beim Einsatz von Kunststoff-Containern.

2006 Expansion in Asien/Pazifik

SCHÜTZ übernimmt mit Furukawa ECO (Japan) und DSL Australien zwei Lizenznehmer. Zudem wird im April 2006 SCHÜTZ DSL in Malaysia gegründet.

2007 Neuer Lizenznehmer in Afrika

Mit Paradigm Packaging (Südafrika) als Lizenznehmer werden erstmals ECOBULK und ECODRUM auf dem afrikanischen Kontinent produziert.

2007 SCHÜTZ Benelux

Produktionsstart im neuen Standort in Moerdijk, Holland, geplant, der neben der Herstellung und Rekonditionierung von Verpackungen ebenfalls die Abfüllung von Füllgütern übernehmen kann.

2007 Joint Venture in Brasilien

Mit Vasitex, dem größten Rekonditionierungsunternehmen in Brasilien, wurde ein Joint Venture für die IBC- und Kunststofffassproduktion gegründet, das ebenfalls das bereits bestehende Kerngeschäft von Vasitex enschließt.